Weihnachtliches Begegnungsfest
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Zeittafel:

1294 r. – Urkundliche Ersterwähnung der Kirche.        
1519 r. – Beginn der westlichen Kirchenerweiterung um 8 Pfeiler.  
1562 r. – Die Kirche erhält neue Fenster.   
1580 r. – Einbau der Emporen, Erweiterung auf 1768 Sitzplätze.  
1581 r. – Umsetzung der Kanzel von der Süd- an die Nordwand der Kirche.  
1584 r. – Einweihung der neuen Kanzel.        
1604 r. – Beisetzung des hingerichteten Färbermeisters Jacob Wunschwitz an der Südseite der Kirche.  
1636 r. – Für die Kirche werden 2 Glocken in Guben gegossen.   
1706 r. – Einweihung der barocken Kanzel.  
1720 r. – Errichtung eines barocken Altars.  
1788 r. – Der Kirchturm erhält einen Blitzableiter.     
1836 r. – Turmkopf und Wetterfahne werden erneuert.  
1842-1844 r. – Grundlegende Renovierung der Kirche durch den Berliner Architekten Eduard Knoblauch.   
1872 r. – Anlässlich seines 50jährigen Dienstjubiläums wird Pastor Primarius August Schneller Ehrenbürger der Stadt Guben.  
1877 r. – Einweihung des Denkmals für den Liederdichter und Gubener Bürgermeister Johann Frank an der Südseite der Kirche.  
1883 r. – Pastor Primarius D. August Werner erhält die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Jena verliehen.  
1894 r. – Pastor Primarius D. August Werner gründet die Sektion Guben des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins.  
1896 r. – Die Kirche erhält eine Zentralheizung.  
1897-1915 r. – die Kirche erhält sieben künstlerisch gestaltete farbige Fenster an ihrer Südseite.  
1917 r. – 3 Kirchenglocken und die Orgelpfeifen werden zu Kriegszwecken abmontiert.  
1922 r. – Anbringung von 3 neuen Glocken von der Stettiner Firma "Voß & Sohn".  
1925 r. – die Kirche erhält eine elektrische Beleuchtung.  
1927 r. – die Kirche erhält ein Kriegerehrenmal für 865 Gefallene des ersten Weltkrieges, rechts neben dem Altar.   
1939 r. – das Dach der Kirche wird neu gedeckt.  
1945 r. – Zerstörung der Kirche bei den Kämpfen von Februar bis April 1945. Mit der Teilung der Stadt im Juni 1945 befindet sie sich nun auf polnischem Gebiet, in Gubin.  
1970 r. – Archäologische Grabungen im direkten Umfeld der Kirche durch die Arbeitsstelle für Denkmalpflege in Poznan.  
2005 r. – Gründung des "Fördervereins zum Wiederaufbau der Stadt- und Hauptkirche in Gubin" in Guben, Vorsitzende Cornelia Dreißig, sowie der "Stiftung zum Wiederaufbau der Kirche" in Gubin, Vorsitzender Bartlomiej Bartczak.   
2006 r. – Offizieller Beginn der Bauarbeiten auf dem Turm der Ruine.  
2007 r. – Aufsetzen der neuen Turmhaube am 1. Juni auf den Turm der Kirche, anlässlich des Frühlingsfestes.